Konzernbüro der METRO GROUP in Mittel- und Osteuropa

Mit der Eröffnung des ersten MAKRO Cash& Carry Stores in Warschau im Jahr 1994 begann die Expansion der METRO GROUP nach Mittel- und Osteuropa. Heute haben wir in acht mittel- und osteuropäischen Staaten knapp 230 METRO/MAKRO Cash & Carry-Filialen und Media Märkte. Knapp 10 Prozent unseres globalen Umsatzes werden in dieser Region erwirtschaftet.

Damit ist Mittel- und Osteuropa von entscheidender Bedeutung für die METRO GROUP – dies spiegelt sich auch in unserer Präsenz gegenüber Politik und Zivilgesellschaft in der Region wieder: In Warschau wurde 2000 das Konzernbüro der METRO GROUP eröffnet.

Das Büro unterstützt die Vertriebslinien der METRO GROUP in Polen durch den Dialog mit Regierung, Parlament und Gesellschaft. Seit dem EU-Beitritt Polens in 2004 sorgt es dafür, dass die Implementierung der Gesetzgebung in Polen mit dem EU-Recht vereinbar ist und Interessen des Handelssektors widerspiegelt.

Außenansicht eines Marktes

Stakeholder-Dialog vor Ort

Eine Frau spricht auf der POHID Veranstaltung.

Seit 2013 koordiniert das Konzernbüro zudem die Interessenvertretung der METRO GROUP in der gesamten Region und unterstützt unsere Standorte im aktiven Austausch mit Stakeholdern der nationalen Handelsbranchen – denn: Nur durch das Verständnis lokaler Interessen können wir unsere Anliegen vor Ort verantwortlich positionieren.

Die Herausforderungen in den Ländern Mittel- und Osteuropas reflektieren zum einen die Entscheidungen, die auf Ebene der Europäischen Union getroffen werden. Zum anderen führen regionale Trends – insbesondere zunehmender Protektionismus – zu spezifischen politischen und regulatorischen Fragestellungen.

Zwischen Brüssel und Zentrale

Vor diesem Hintergrund agiert das Büro in Warschau als Bindeglied zwischen den Institutionen der EU, unseren Standorten in den Ländern Mittel- und Osteuropas und den Fachabteilungen in der Zentrale. Gemeinsam werden Positionierungen erarbeitet, die die Mitarbeiter vor Ort in den Dialog mit nationalen politischen und zivilgesellschaftlichen Akteuren einbringen.

Arbeit in Verbänden

Die Arbeit in Handelsverbänden sowohl auf nationaler als auch EU-Ebene spielt hierbei eine elementare Rolle: Vor Ort bieten nationale Handelsverbände ein wichtiges Format, gemeinsame Positionen zu Herausforderungen der Branche wirksam zu kommunizieren. Über den europäischen Dachverband EuroCommerce erschaffen sie sich in Brüssel zusätzlich Gehör. Dieses Zusammenspiel ist damit ein wichtiger Motor für die erfolgreiche Weiterentwicklung des europäischen Binnenmarkts.

In der Positionierung regionaler Herausforderungen auf EU-Ebene nimmt die Leiterin unseres Konzernbüros, Renata Juszkiewicz, eine zentrale Rolle ein: Als Präsidentin der Polnischen Organisation für Handel und Vertrieb sowie als Vorsitzende des CEE Commerce Council ist sie ein Sprachrohr für die Region in Brüssel, wo sie als Vize-Präsidentin des Dachverbands EuroCommerce tätig ist und die CEE Internal Market Working Group leitet.

Bei Fragen oder für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unsere Ansprechpartner im Konzernbüro Warschau.

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