Metro-Konzern hilft Oder-Flutopfern mit insgesamt 2,3 Millionen Euro 16.09.2002
Mit insgesamt 2,3 Millionen Euro hilft der Düsseldorfer Metro-Konzern den vom Hochwasser geschädigten Menschen in Deutschland, Österreich und Tschechien.
Ein Teil der Summe kam durch Mitarbeiterspenden zusammen: Den Betrag von fast 500.000 Euro, der auf diesem Weg für die Opfer der Flutkatastrophe gesammelt worden ist, hat die METRO AG verdoppelt. Vertreter der Konzernleitung und des Konzernbetriebsrats übergaben heute in Dresden einen Spendenscheck in Höhe von 1 Million Euro an den sächsischen Ministerpräsidenten Prof. Dr. Georg Milbradt.
Er nahm das Geld stellvertretend für den Verein "Sachsen helfen" e.V. entgegen, dessen Ziel es ist, die Opfer der Hochwasserkatastrophe in Sachsen zu unterstützen: "Sachsen helfen" wirbt um Spenden, stellt Kontakte zwischen Spendern und Hilfsbedürftigen her und koordiniert Hilfsleistungen.
Zusätzlich hat der Metro-Konzern insgesamt 500.000 Euro Soforthilfe für Mitarbeiter bereitgestellt, die persönlich vom Hochwasser betroffen sind. Alle sechs Vertriebslinien erhielten außerdem jeweils 100.000 Euro, um nach eigenem Ermessen rasch und gezielt Hilfsmaßnahmen ergreifen zu können.
Über seine Vertriebslinie Metro Cash & Carry hat der Metro-Konzern auch betroffene Bürger in Österreich und Tschechien unterstützt. In Österreich verteilten die Großmärkte Waren im Gesamtwert von 150.000 Euro, in Tschechien in einer Höhe von 75.000 Euro.
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