Die Einstellung, Integration und Förderung von Menschen mit Behinderung sowie benachteiligten Menschen ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der nachhaltigen Personal- und Sozialpolitik von Galeria Kaufhof. Denn das Unternehmen sieht die unterschiedlichen Fähigkeiten und Talente der Mitarbeiter als Wettbewerbsvorteil und Chance für innovative und kreative Lösungen im beruflichen Alltag.
Aktuell betreuen mehr als 80 ausgewählte Vertrauenspersonen rund 1.180 behinderte oder gleichgestellte Mitarbeiter.* Seit über 20 Jahren liegt die durchschnittliche Schwerbehindertenquote von Galeria Kaufhof mit 6,8 Prozent weit über der gesetzlichen Pflichtquote. Im Jahr 2009 lag die Quote sogar bei 7,1 Prozent.
Die Spannweite der Aktivitäten reicht von der Schaffung und behindertengerechten Gestaltung von Arbeitsplätzen über die Bereitstellung von Ausbildungs- und Praktikumsplätzen bis hin zu Informationskampagnen zur Sensibilisierung der Mitarbeiter. So wurde im Jahr 2009 in Kooperation mit dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband für die Mitarbeiter die "Woche des Sehens" durchgeführt. Mit großer Resonanz machte die Kampagne auf die Relevanz guten Sehvermögens und eines gesunden Lebensstils aufmerksam.
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Die aktive Beteiligung an Ausbildungsprogrammen wie die "Verzahnte Ausbildung mit Berufsbildungswerken" (VAmB) und die "Einstiegsqualifizierung für Jugendliche " (EQJ) sind weitere Initiativen, mit denen die Galeria Kaufhof GmbH junge und benachteiligte Menschen im Jahr 2009 förderte. Weil gerade für behinderte Jugendliche eine gute berufliche Bildung ein Schlüssel zur sozialen Integration ist, engagiert sich Galeria Kaufhof zudem seit vielen Jahren für eine Kooperation mit der Rheinischen Anna-Freud-Schule für Schüler mit Körperbehinderungen, chronischen und psychosomatischen Erkrankungen.
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