- Alle Regionen mit Umsatzwachstum im 3. Quartal – alle Vertriebslinien wachsen zudem auf vergleichbarer Fläche
- Umsatz von Januar bis September steigt um 3,1% auf 47,5 Mrd. €; Zuwachs im 3. Quartal um 4,5% auf 16,3 Mrd. €
- EBIT vor Sonderfaktoren steigt um 21,4% auf 915 Mio. €; Zuwachs im 3. Quartal um 26,9% auf 445 Mio. €
- 78% der Shape 2012-Kosteneinsparungsmaßnahmen bereits implementiert
- Vertriebslinien profitieren von Erholung in Osteuropa
- Maßnahmen zur Umsatz- und Ergebnissteigerung bei Metro Cash & Carry zeigen Wirkung
Die METRO GROUP legte im 3. Quartal 2010 in allen Regionen und Vertriebslinien beim Umsatz zum Teil deutlich zu. Auch flächenbereinigt zeigten die Vertriebslinien einen Zuwachs. In dieser positiven Entwicklung spiegelt sich neben der konjunkturellen Erholung auch der neue Wachstumskurs der METRO GROUP wider: Insbesondere die innovativen Konzepte für eine bessere Kundenansprache und die marktnahe Struktur des Unternehmens zeigen Wirkung. Der Umsatz von Januar bis September ist um 3,1% auf 47,5 Mrd. € gestiegen und liegt damit nahezu auf dem Niveau vor der Wirtschaftskrise (9M 2008: 47,8 Mrd. €). Das EBIT vor Sonderfaktoren verbesserte sich um 21,4% auf 915 Mio. €. Im 3. Quartal stieg das EBIT vor Sonderfaktoren sogar noch deutlicher um 26,9% auf 445 Mio. €. Auf Basis der erfreulichen Geschäftsentwicklung im 3. Quartal erhöht die METRO GROUP ihre Ergebnisprognose (EBIT vor Sonderfaktoren) für 2010: „Wir spüren in allen Regionen eine deutliche Belebung des Geschäfts. Vor dem Hintergrund der guten wirtschaftlichen Entwicklung und unserer Fortschritte bei Shape 2012 gehen wir dieses Jahr von einem Ergebnis von 2,3 Mrd. € aus“, sagt Dr. Eckhard Cordes, Vorstandsvorsitzender der METRO GROUP. Bisher lag die Prognose für das Gesamtjahr 2010 bei rund 2,2 Mrd. €. Die Maßnahmen zur Kostensenkung und Produktivitätssteigerung werden zunehmend Teil des operativen Geschäfts und treiben dauerhaft das profitable Wachstum des Konzerns. Die Vertriebslinien profitierten zudem von der teils deutlichen Erholung in Osteuropa. "Unsere Einschätzung bestätigt sich, dass auch Osteuropa wieder als Wachstumstreiber zurückkehrt. Unsere starke Position in dieser Region zahlt sich bereits wieder aus", sagt Cordes.